MittwochAktiv – Jetzt geht’s los

Über ein Jahr Vorbereitung liegt hinter uns. Ideen wurden entwickelt und wieder verworfen, Mitstreiter wurden gewonnen und wieder verloren. Unterschiedliche Auffassungen mussten auf einen Nenner gebracht, ein Koordinatorenkreis wurde eingerichtet, ein Budget musste erstellt und eingehalten werden. Nun steht es, das größte und anspruchsvollste neue Sozialprojekt des Gemeindevereins seit vielen Jahren.

Am Mittwoch, 2. Oktober 2019 starten wir mit einem interessanten Eröffnungsprogramm. Die Begrüßung durch Julia Lehner, Kulturreferentin der Stadt Nürnberg, sehen wir als Anerkennung unseres Engagements und der bisher geleisteten Arbeit. An jedem Mittwoch-Vormittag und Nachmittag gibt es ein Schwerpunktthema. Wir beginnen mit einem Frühstück, wer möchte, kann Mittag essen und den Nachmittag beschließen wir mit einer Kaffeerunde. Jeweils am letzten Mittwoch des Monats ersetzt ein Tagesausflug mit Bus das Programm in Laufamholz. Das detaillierte Programm MittwochAktiv für Oktober, November und Dezember liegt diesem Gemeindebrief bei. Bei einem auf mehrere Monate angelegten Programm kann sich naturgemäß kurzfristig auch etwas ändern. Ein gelegentlicher Blick auf www.gemeindeverein-laufamholz.de/mittwochaktiv ist da sicher hilfreich.

Zu MittwochAktiv eingeladen sind alle Bürger*innen aus Laufamholz und Rehhof. Im Einklang mit unserer Satzung und als traditionsreicher bürgerschaftlicher Verein wollen wir einen Beitrag leisten, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt, der auch in unserem Stadtteil Fliehkräften ausgesetzt ist, zu festigen. MittwochAktiv steht jetzt in einer Reihe mit unseren beliebten Sozialeinrichtungen, den Kindertagestätten, der Nachbarschaftshilfe und den häuslichen Pflege- und Betreuungsdiensten über die Diakonie Nürnberg Ost. Diese drei Einrichtungen sind sicher keine schlechten Paten für unser neues „Baby“. Zum Schluss noch ein herzliches Dankeschön an die vielen „Entwicklungshelfer“ von MittwochAktiv, ein ganz besonderer Dank an Kathrin Leuner, ohne sie gäbe es das Projekt nicht.

Wolfgang Rath und Walter Hufnagel