Einladung zur Mitgliederversammlung 2020

Nachbarschaftshilfe stark nachgefragt

Weiterhin hoch ist die Nachfrage nach den Leistungen unserer Nachbarschaftshilfe. Dank des unverändert großen Engagements bewährter und neuer Helfer können jedoch alle Anfragen zügig erledigt werden. „In den aktuell schwierigen Monaten kann die Nachbarschaftshilfe ihre Stabilität einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis stellen“, so Kathrin Leuner, Leiterin der Geschäftsstelle des Gemeindevereins.

Walter Hufnagel

Fit durch den Herbst

Wenn die Tage kürzer werden, dann ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass bald die Blätter wieder fallen, der Wind kühler bläst und dass der Sommer für dieses Jahr der Vergangenheit angehört. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die das Ende des Sommers bedauern und die kommenden dunklen, kalten Tage und Wochen fürchten, dann sollten Sie aktiv werden, um dem Herbst ein Schnippchen zu schlagen.

Wir haben ein hierzu ein paar Tipps für Sie:

1.  Bewegung:

Herbst bedeutet auch schmuddeliges Wetter, das für triefende Nasen und schlechte Laune sorgt. Um diesen herbstlichen Nebenwirkungen erst gar keine Chance zu geben, ist es wichtig, in Bewegung zu bleiben. Machen Sie deshalb wenn möglich einmal täglich einen kleinen Spaziergang. Aber auch Bewegungsübungen daheim können Ihnen helfen, gesund zu bleiben. Wenn Sie Unterstützung bei Bewegungsübungen oder Begleitungen bei Spaziergängen wünschen können wir Ihnen über unsere Betreuungsmaßnahmen hier gerne zur Seite stehen.

2.  Gesund essen heißt gesund bleiben

Wenn der Herbst kommt, dann ist es wichtig, dass die Ernährung viele Vitamine und Mineralstoffe enthält. Nutzen Sie die Zeit und essen Sie die heimischen Obst- und Gemüsesorten, die im Herbst auf dem Markt zu finden sind, denn sie sind frisch und besonders vitaminreich.

Im Herbst ist der Tisch reichhaltig und abwechslungsreich gedeckt. Es gibt viele frische Gemüsesorten wie Kohlrabi, Wirsing, Brokkoli und den ersten Grünkohl. Birnen und Äpfel schmecken besonders knackig und auch die frischen Kartoffeln sind eine Bereicherung für den Speiseplan.

3. Möglichst viel trinken

Zu einer gesunden Ernährung im Herbst gehört auch, dass Sie viel trinken. Die Heizung sorgt zu Hause und auch im Büro für eine zu trockene Luft. Um die Bronchien feucht zu halten, aber auch um die Keime und Bakterien einfach wegzuspülen, sollten es jeden Tag zwischen 1,5 und zwei Liter Flüssigkeit sein. Ideal sind Mineralwasser, Fruchtsäfte und Tees.

Kaffee und vor allem Alkohol sind weniger zu empfehlen, denn sie sorgen nur für reichlich Stress im Immunsystem und Sie werden schneller anfällig für Erkältungskrankheiten. Gegen ein Glas Rotwein am Abend ist allerdings nichts einzuwenden.

 4. Hilfe für die Seele

Gesundes Essen und viel Bewegung helfen dabei, körperlich gut durch den Herbst zu kommen. Aber gibt es auch etwas gegen den „Herbst-Blues“? Vielleicht fühlen Sie sich im Herbst schnell müde, erschöpft oder antriebslos – das ist kein Grund zur Sorge, denn viele Menschen fühlen sich mit Beginn der dunklen und kalten Jahreszeit mental nicht so wohl. Das beste Mittel gegen diese saisonalen Depressionen ist viel Lebensfreude.

Laden Sie  eine Nachbarin zum gemeinsamen Kochen, Essen und plaudern ein, nutzen Sie die Abende, um einen unterhaltsamen Film zu sehen oder ein spannendes Buch zu lesen, rufen Sie mal wieder einen alten Bekannten an oder gehen Sie einfach mal wieder länger spazieren. In der direkten Umgebung von Laufamholz gibt es ganz viel Natur zu entdecken. Wenn sich die Seele freut, dann geht es auch dem Körper gut. Lassen Sie sich nach Möglichkeit gegen Grippe impfen. Ihr Hausarzt berät Sie hier gerne. Bleiben Sie gesund!Ihre

Barbara Albert für  das Team der Diakoniestation Laufamholz Tel. 0911/30003-150